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Archiv 1999 - 2009

2006 - Spree

Ruderwanderfahrt auf der Spree vom 22. bis 29. Juni 2006

von Ingrid David

Elf  Frauen des Germania Rudervereins Eutin e.V.  nahmen an der Wanderfahrt teil:

Elke Bösche, Ingemarie Hanssen, Gabi Knievel, Barbara Lindow, Ilse Nickel, Traute Schmidt, Ingrid Stein, Irmgard Weber, Silke Wriedt.

Fahrtenleiterin:  Ina Maeder, Assistenz  Ingrid David

Das Ziel

Die Stadt Beeskow an der Spree – ca. 100  km südlich von Berlin -  mit  einer Burg und Kirche aus dem Mittelalter sowie einer 1100 m langen  Stadtmauer. Die Unterbringung erfolgte im gepflegten, idyllisch gelegenen Bootshaus im Fischerkietz  direkt am Spree-Ufer. Von  hier aus können Rudertouren auf der Spree in beliebiger Länge unternommen werden. – Die Anreise erfolgte in 3 PKW`s.

Die Rudertouren

Die erste Ruderfahrt spreeabwärts durch die Schleuse in Beeskow ging in den Wergensee, vorbei an Radinkendorf und Raßmannsdorf. Nach der ausgiebigen Pause am Wergensee ging es gemütlich zurück, um pünktlich an der Schleuse in Beeskow zu sein. Die Fahrten spreeaufwärts, vorbei an Kummerow und an den wunderschönen Seerosenfeldern in den Nebenarmen der Spree gingen einmal an den Glower See mit Rast am Fährhaus in Leißnitz und an einem anderen Tag über den Glower See durch die Neue Spree nach Trebatsch. Die letzte Tour führte uns noch einmal an den Leißnitzsee. Insgesamt wurden an den Tagen 100 km zurückgelegt, meistens bei Temperaturen über 30 Grad. -  Vom RC Beeskow begleiteten uns manchmal Helga und Rolf sowie Dieter, den Silke und Ingrid D. vom Langturstyrmands-Kursus her kannten. Auf diese Weise haben wir an der idyllischen, urwüchsigen Uferlandschaft seltene Vogelarten gesehen, die uns vielleicht  sonst nicht aufgefallen wären.

Die Ausflüge

Ein Ausflug führte zur Klosteranlage Neuzelle. Die Barockausstattung in der ehemaligen Klosterkirche mit böhmisch-süddeutscher Prägung  ist beeindruckend und eine Rarität in Brandenburg. Anschließend ging es nach Ratzdorf, dort mündet die Lausitzer Neiße in die Oder. Die Rückfahrt führte über Eisenhüttenstadt (früher Stalinstadt) ins Forsthaus „Siehdichum“ und  nach Krügersdorf.

Auf einer vierstündigen Kahnfahrt im Spreewald durch die Kanäle konnten wir in Ruhe an einem heißen Tag die naturbelassenen  Flussufer  an uns vorbeiziehen lassen.

Bei eine Stadtführung  in Beeskow erhielten wir ausführliche Informationen über die historische Stadtmauer, den Markt, die Kirche, das „Älteste Haus“ und die Burganlage. Die Aussicht  vom  Feuerwehrturm aus  über die Stadt und das weite Land  in Richtung Oder war den mühsamen Aufstieg bei der Hitze wert.

Am Abreisetag waren sich alle einig: So eine Wanderfahrt mit Standort im Bootshaus Beeskow, mit der freundlichen Betreuung durch Frau Köppen sowie den hilfsbereiten Vereinsmitgliedern  in  diesem Ruderverein,  kann wiederholt werden!

Bosau, 31. Juli 2006

 

beeskow

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