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Archiv 1999 - 2009

2005 - Zürichsee

Rudern in der Schweiz auf dem Zürichsee

9. Mai – 15. Mai 2005

 

12 Ruderinnen des Germania Rudervereins Eutin e. V. mit 3 Gästen aus Amsterdam und Bad Segeberg machten sich auf in die Schweiz, den Zürichsee zu erkunden.

Das Ziel

Die Stadt Zürich mit ihren rd. 360.000 Einwohnern am nördlichen Ende des lang gestreckten Zürichsees schmiegt sich an die Abhänge zweier Hügelketten. Mit der Limmat verlässt das Wasser mitten in der Stadt den See mit seiner sehr guten Wasserqualität. Zürich erfreut sich eines milderen Klimas als es der nördlichen Breitenlage von 47 Grad entspricht.

Die Anreise

erfolgte mit der Deutschen Bahn AG- Strecke Hamburg –Zürich -. Die 8 Stunden im bequemen ICE ohne umzusteigen vergingen im Fluge. Von Zürich Hauptbahnhof ging es mit der Tram Nr. 7 bis zur Haltestelle Morgenthal. ( 15 Min.)

Das Quartier

wurde in der Jugendherberge Zürich, Mutschellenstraße 114 – 5 Minuten von der Haltestelle Morgenthal – bezogen.(www.youthhostel.ch) In der im vorigen Jahr total renovierten Jugendherberge übernachteten die Ruderinnen in bequemen 4-Bettzimmern. Bettwäsche und Frühstück waren im Preis inbegriffen.(37,50 sfr. p.P.) Abends wurde ein dreigängiges Menü zu 16 sfr. angeboten. Dies Angebot wurde gern angenommen, nicht zuletzt wegen des hohen Preisniveaus in Zürich.

Die Boote

stellte dankenswerterweise der Ruderclub Zürich am Mythenquai mit der engagierten Heike Dynio zur Verfügung (www.rcz.ch). Der Ruderclub besitzt ausschließlich erstklassiges Bootsmaterial, welches auch sorgfältigst gepflegt wird.

Die Rudertouren

An drei Tagen wurde auf dem See gerudert. Die Limmat darf nicht berudert werden!

Zunächst ging es vom Ruderclub am Ufer entlang über Wollishofen, Kilchberg (Lindt & Sprüngli) bis Tischenloh. Dort wurde gewendet und zurück nach Thalwil, wo die 4 Boote beim dortigen Ruderverein bequem anlegen konnten und eine ausgiebige Mittagsrast erfolgte.

Eine weitere Tour führte rund um das obere Seebecken mit der herrlichen Stadtkulisse, vorbei an der Oper, der Henry Moore Statue und dem China-Garten über Küssnacht bis nach Erlenbach. Auch hier konnte man komfortabel beim Ruderclub anlegen und es sich in der Sonne gut gehen lassen. Die dritte Fahrt letztendlich führte über den Zürichsee ( 2 km), noch einmal Seebecken, Thalwil, erneute Seequerung und zurück über Erlenbach. Während dieser ganzen Fahrt genoss die Gruppe das Panorama mit den schneebedeckten Alpen in der Ferne.

Das Kulturprogramm

Eine Tagestour führte mit dem Ausflugsdampfer nach Rapperswil, der Rosenstadt am Ende des Zürichsees. Ein „Muss“ für die Sportlerinnen aus der Rosenstadt Eutin. Die Stadt Rapperswil wurde vom Europarat für die Pflege ihres Kulturerbes ausgezeichnet, und sie steht als nationales Baudenkmal unter Schutz. Die Ruderinnen genossen die heimelig verträumten Gassen und belebten Plätze.

Ein Tag war der Stadt Zürich vorbehalten, an dem das Frauenmünster mit den Chagall-Fenstern, die Urania Sternwarte, das Kunsthaus mit der Pieter Claesz Ausstellung, das Thomas Mann Haus und sein Grab auf dem Friedhof in Kilchberg besucht wurden.

Eutin, den 17. Mai 2005

Silke Wriedt

 

 

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